Getestet: BEURER Pureo Derma Peel FC 100 – Mikrodermabrasion

Getestet: BEURER Pureo Derma Peel FC 100 – Mikrodermabrasion

Rahel hat für uns den Pureo derma Peel FC 100 getestet. Ob das Gerät hält, was es verspricht – eine professionelle Mikrodermabrasion für zuhause – das erfahrt ihr im untenstehenden Testbericht.

Testbericht zu BEURER Pureo Derma Peel FC 100

Für microspot.ch durfte ich die vergangenen drei Monate den Pureo Derma Peel von Beurer testen – ein topmodernes Gerät zur Durchführung einer Mikrodermabrasion zuhause. Bei der Mikrodermabrasion handelt es sich um die kontrollierte Abtragung der obersten Hautschichten und gleichzeitig Anregung der Zellerneuerung.

Zubehör

Das kompakte Gerät ist aufklappbar und mit einem integrierten Spiegel ausgestattet. Am Handgerät können drei unterschiedliche Aufsätze angebracht werden: ein Präzisionsaufsatz, ein grosser Aufsatz und ein rauer Aufsatz für weniger empfindliche Stellen. Zusätzlich werden 20 Ersatzfilter mitgeliefert (darin sammeln sich die Hautschüppchen).  Über die Schaltfläche lässt sich die Intensität in fünf Stufen Regeln. Das Gerät ist leicht und kann aufgrund des integrierten Spiegels theoretisch auch unterwegs angewandt werden.

Beurer

Anwendung

In der Gebrauchsanleitung wird eine 1-2mal wöchentliche Anwendung empfohlen. Gemäss der Anleitung müssen für eine Anwendung rund 20 Minuten investiert werden. Meiner Erfahrung nach dauert die Behandlung jedoch nicht länger als 8 Minuten. Ich habe die Mikrodermabrasion einmal wöchentlich durchgeführt. Da ich relativ sensible Haut und keine Vernarbungen habe (z.B. von Akne) genügte das.

Zuerst wird die Haut gereinigt und alles Make-Up entfernt. Das Handgerät wird mit einem Filter ausgestattet und auf den Schlauch zur Erzeugung des Unterdrucks aufgesetzt. Wichtig ist die Wahl des passenden Aufsatzes, abhängig von der Stelle im Gesicht, welche aktiviert werden soll. Für die Stirn habe ich jeweils den rauen Aufsatz, für die Nase den Präzisionsaufsatz und für das Kinn und Wangen den grossen Aufsatz verwendet. Die Intensitätsstufe bestimmt die Stärke des Unterdruckaufbaus. Meiner Meinung nach ist Stufe drei von fünf völlig ausreichend. Ich empfehle, bei der ersten Anwendung eher Stufe 2 zu verwenden, da sich die Aktivierung der Haut erst wenige Minuten nach der Anwendung ganz entfaltet.

Mit dem Handgerät fährt man jeweils langsam von der Mitte des Gesichts nach aussen. Jede Stelle darf nur einmal bearbeitet werden. Einerseits entfernt die raue Oberfläche der Aufsätze die abgestorbenen Hautschüppchen ab und andererseits führt der Unterdruck zu einem Saugeffekt, der die tiefen Hautschichten aktiviert. Nach der Anwendung habe ich das Gesicht mit kühlem Wasser und einer Feuchtigkeitscrème gepflegt.

Wirkung

Zehn Minuten nach der Anwendung fühlt sich die Haut aktiviert, etwas kribbelig und praller an. Da die Durchblutung stark angeregt wird, kann das Gesicht leicht gerötet sein, was sich aber nach spätestens einer halben Stunde wieder legt. Die ersten paar Wochen habe ich keine sichtbaren, längerfristigen Auswirkungen bemerkt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sich die Hautstruktur nach ungefähr 5 Wochen etwas feiner wurde und sich weicher anfühlte. Vereinzelte Hautunreinheiten traten auch seltener auf.

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