Getestet: Destiny

Getestet: Destiny

Patrick Merz hat für microspot.ch die Beta-Version des neusten Games aus dem Hause Bungie getestet. Im folgenden findest Du seinen Testbericht.

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Testbericht zu Destiny

Destiny ist das neuste Werk von Bungie, den Machern von HALO. Ich hatte die Ehre dieses Game in der BETA Version zu testen. Destiny hat mich (obwohl ich sonst eher Sportspiele wie FIFA, NHL oder Need for Speed zocke) begeistert und kann es jedem weiterempfehlen. Anschliessend findet ihr einen kurzen Bericht inklusive Schulnoten (6 ist hervorragend – 1 unbrauchbar)

Grafik

Die Grafik von Destiny überzeugt, die Welten sind sehr faszinierend und detailliert aufgebaut. Die Filmeinspielungen erinnern eher an einen echten Film als an ein Game. Das einzige, was ich etwas uncool fand, ist dass man durch andere Spieler durchlaufen kann als wären sie Geister.

Testbericht Destiny: Grafik

Story

Die Story von Destiny ist relativ simpel, es geht darum, dass die Menschen von einem „Reisenden“ besucht wurden und er ihnen half andere Planten wie Merkur, Venus und Mars zu besiedeln. Die Lebensdauer der Menschen verdreifachte sich durch die Fortschritte welche der Reisende mitbrachte. Jedoch wurde der Reisende von einer schwarzen Macht gesucht und auf der Erde schliesslich auch gefunden. Dies war das Ende für die Menschen, stellte jedoch auch ein Neuanfang dar.

Zu Beginn des Spiels wählt man einen von drei Hütern (Titan, Jäger, Warlock) und kann danach seinen Avatar individuell gestalten. Die verschiedenen Hüter verfügen auch über unterschiedliche Fähigkeiten.

Doch zurück zur Story. Ein Geist erweckt dich (du bist ein Hüter des Lichtes) von den Toten und du kämpfst dich sofort durch deine erste Schlacht, um ein Raumschiff zu erlangen, welches dich in die letzte sichere Stadt der Erde bringt. Im sogenannten „Turm“ leben die Hüter, da können bessere Rüstungen, Waffen, Raumschiffteile etc. gekauft werden und man erhält Hinweise für weitere Missionen. Es ist ein Platz der Ruhe und des Friedens, da dort nicht gekämpft wird. Du kannst dich dort erholen und dich für weitere Missionen bereit machen. Du beschützt die Menschheit vor der schwarzen Macht und drängst diese zurück ins All.

Die Story ist simpel, jedoch alles andere als langweilig. Selbst Zuschauer wie meine Frau wollten kaum etwas verpassen, obwohl sie sonst nicht viel mit solchen Games anfangen kann.

Tesbericht Destiny: Story

Umfang

Der Umfang ist schwierig abzuschätzen, da in der Beta Version nur die Erde freigeschaltet war. Der Mond wurde zwar 2 Stunden lang freigeschaltet, jedoch reichte die Zeit nicht aus, um alle Levels durchzuspielen. Abgesehen von den Missionen gibt es diverse Möglichkeiten auch immer wieder kleine Aufträge zu erledigen, um die Skills und das Level deines Hüters zu verbessern. Du hast ebenfalls die Möglichkeit dich mit weiteren Spielern zu messen. Ihr tretet zum Beispiel in einem Teamkampf (6:6) gegeneinander an und müsst Zonen erobern.

Einen Negativpunkt gibt es aber doch noch: Alle drei Charaktere haben exakt die gleiche Story, ja sogar die Gegner stehen exakt an derselben Stelle. So ist es wenig interessant mit einem anderen Hüter nochmals zu beginnen.

Gameplay

Der Spass Faktor ist enorm hoch, die gute Story und die verschieden Welten lassen keine Langweile aufkommen. Auch ungeübte Spieler kommen mit der intuitiven Menüführung und der Tastenbelegung im Spiel schnell zurecht. Die ersten Levels zeigen dir was möglich ist und du wirst ans Spiel herangeführt.

Nach über 20 Stunden Spielzeit am Wochenende, war ich traurig, dass die BETA Testphase jetzt vorbei ist.

Tesbericht Destiny: Gameplay

Mein Fazit findest du unten bei den Bewertungen.

Ich freue mich auf den 09.09.2014, wenn die Voll-Version endlich erscheint.

Viel Spass beim Zocken 😉

Patrick Merz

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